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Was Mitarbeiter an acadon schätzen und mehr darüber, was dich bei uns erwartet

acadon Mitarbeiter melden sich zu Wort

Hier berichten Mitarbeiter:innen über Ihren Weg zur acadon, was Ihnen in ihrem Aufgabenbereich gefällt und warum sie unser Unternehmen schätzen.

Heute berichtet Markus, der seit einem Jahr bei der acadon ist, der nach seinem dualen Studium an der DHBW Mosbach in Holzwirtschaft und einer Ausbildung in einem Holzhandelsunternehmen nach einem weiteren Jahr Berufserfahrung zur acadon als Berater gewechselt ist.


Hallo Markus, du bist ja jetzt bald ein Jahr bei uns, wie läuft es?

Hallo, erst einmal freue ich mich, über meinen Freundes- und Bekanntenkreis hinaus etwas über die acadon und meinen bisherigen Werdegang erzählen zu können. Bisher blicke ich fast ausschließlich auf viele positive Erfahrungen und Erlebnisse zurück. Seit dem ersten Tag habe ich viel Unterstützung, aber auch Wertschätzung für meine Arbeit erhalten. Meine neuen Arbeitskollegen sind hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend und deshalb wurden schnell aus Arbeitskollegen Freunde. Ich kann bisher nur positives über meine Zeit bei der acadon berichten und würde vielen meiner ehemaligen Weggefährten einen ähnlichen Werdegang empfehlen.

Was sind denn deine Aufgaben?

In meiner Anfangszeit wurde viel Wert auf meine Einarbeitung gelegt. Ich durfte viel beobachten und habe kleinere Teile von größeren Projekten übernommen. Die Aufgaben und deren Komplexitäten sind von da an stetig – gemessen an meiner persönlichen Entwicklung – gewachsen. Ein erwähnenswertes Projekt, bei dem ich unterstützen durfte, war die Optimierung unseres Standardproduktes. Hier konnte ich meine Erfahrungen aus der Holzwirtschaft einbringen und parallel vieles über unsere Produkte lernen.

Aktuell bin ich der primäre Ansprechpartner für einige unserer Kunden und betreue diese. Dazu zählt die Beratung und Unterstützung bei aktuellen Projekten, beispielsweise Neueinführungen oder neue Updates unserer Software. Nichtsdestotrotz habe ich die Möglichkeit, mir Hilfe und Rat bei meinen erfahreneren Kollegen einzuholen. Man wird hier nicht ins kalte Wasser geworfen und jeder unterstützt den anderen.

Du kommst auch aus dem Holzhandelsumfeld, oder?

Ganz genau! Ich bin auf dem landwirtschaftlichen Betrieb meiner Eltern aufgewachsen und wir haben viele Dinge selbst gebaut. So wurden beispielsweise die Pferdeställe primär aus Holz vom naheliegenden Holzhandelsunternehmen aus Korschenbroich gebaut. Um meine Familie zu zitieren bin ich ein richtiger „Schwaatlapp“ (Plappermaul), weshalb mir die Beratung und der Verkauf schon immer etwas leichter gefallen ist. Durch diese beiden Erfahrungen und Eigenschaften habe ich in der eben genannten Holzhandlung aus Korschenbroich mein duales Studium an der DHBW Mosbach in Holzwirtschaft absolviert. Nach meinem Studium habe ich dort auch für ein weiteres Jahr gearbeitet. Ich habe jedoch festgestellt, dass ich kein Interesse mehr am klassischen und reinen Verkauf hatte. Da ich jedoch der Holzwirtschaft nicht den Rücken kehren wollte, war die acadon genau der richtige Schritt in meinem Leben.

Wie bist du auf uns gekommen?

Durch mein duales Studium in Mosbach bekommt man die einmalige Gelegenheit andere Studierende aus ganz Deutschland (und teilweise Österreich & Schweiz) kennenzulernen. Hier habe ich auch meine ersten Erfahrungen mit der acadon gesammelt, weil wir als kleineres familiengeführtes Holzhandelsunternehmen auch über den Tellerrand hinausgeschaut haben. So lernte ich bspw. das ERP-Programm von acadon kennen. Die Bedienung und die Möglichkeiten haben mich überzeugt. Als ich mich bei der acadon beworben und die ersten Gespräche geführt habe, wurde ich vollständig von der Mentalität und dem Wesen der acadon überzeugt. Seitdem bin ich glücklich, den Schritt gewagt zu haben.

Und nun bist du auf der IT-Beraterseite, war der Übergang schwer für dich?

Ich wäre nicht ganz bei der Wahrheit, wenn ich sage, dass ich seit dem ersten Tag den totalen Überblick besitzen würde. Bevor ich bei der acadon angefangen habe, wusste ich noch nicht einmal wirklich, was ich konkret in meinem neuen Beruf machen werde. Die ersten beiden Monate waren dann tatsächlich auch ordentlich anstrengend, weil man täglich gemerkt hat, wo man überall eine Wissenslücke besitzt. Der Zeitpunkt der bewussten Inkompetenz war erst einmal ein harter Schlag, nachdem man im Holzhandel alles im Schlaf hätte beantworten können. Aber es hat sich gelohnt, diese Zeit zu überstehen. Seitdem lernt man jeden Tag etwas hinzu und entwickelt allmählich eine bewusste Kompetenz. Spätestens als man zum ersten Mal seinen Arbeitskollegen oder Kunden weiterhelfen konnte und in bestimmten Fachbereichen ein „Experte“ wird, macht der Job bei der acadon einfach süchtig. Ich versuche tagtäglich mein Wissen weiter auszubauen, weil es kein angenehmeres Gefühl gibt, als dass man seinen Kunden oder Arbeitskollegen helfen kann.

Was war dein größtes Problem?

Ein großes Problem gibt es seit meiner Zeit bei der acadon nicht wirklich. Wenn ich jedoch trotzdem „Probleme“ aufzählen müsste, würde ich einmal Corona und einmal die ungewohnte und neue Arbeit auflisten.

Über die ungewohnte und neue Arbeit habe ich bereits berichtet. Die erste Zeit war gezeichnet von Fleiß und Rückfragen. Jedoch wurde es von Woche zu Woche besser und man kann sich viele Dinge nun selbst herleiten. Egal wie lange man bei der acadon arbeitet, es wird immer wieder passieren, dass man eine Frage nicht direkt beantworten kann. Aber dafür sind dann die Kollegen da, um sich gegenseitig zu helfen.

Das zweite „Problem“ war Corona. In den ersten beiden Monaten konnte ich nur wenige meiner Kollegen*Innen persönlich kennenlernen. Trotzdem war die Arbeit über Remote schon stark optimiert, weshalb es kein wirkliches Problem darstellte. Spätestens nachdem die Inzidenz gefallen ist und die Impf- und Testquote sehr hoch war, hatte ich auch die Gelegenheit mehr Kollegen persönlich kennenlernen zu dürfen.

Und dein größter Erfolg?

Meinen größten Erfolg würde ich anders als gewöhnlich nicht an einem bestimmten Punkt ausmachen, sondern an der Entwicklung seit meinem ersten Arbeitstag. Als ich nach meinem ersten Arbeitstag in den Feierabend gegangen bin, war mein erster Gedanke: „Wie zur Hölle soll ich das alles verstehen und lernen?“. Ich bin drangeblieben und kann jetzt nahezu eigenständig mehrere Kunden betreuen und beraten. Diese Entwicklung macht mich unglaublich stolz und deshalb würde ich diese Entwicklung als meinen größten Erfolg bezeichnen.

Wir suchen ja nun weitere Experten für die Verstärkung unseres Teams, was würdest du denen zur acadon sagen wollen?

Wenn man kein Interesse an einem 0815 Job hat und gerne nach seinen persönlichen Stärken und Fähigkeiten eingesetzt werden möchte, ist man bei der acadon genau richtig aufgehoben. Relativ zeitgleich mit mir hat ein weiterer Consultant bei der acadon gestartet. Dennoch sind unsere beiden Werdegänge in vielen Aspekten vollständig unterschiedlich. Das zeigt einmal mehr, dass die Experten bei der acadon nicht grundlegend die gleichen Voraussetzungen benötigen, sondern einfach die Motivation etwas Neues lernen zu wollen und den Wunsch sich weiterzuentwickeln. Am Ende wird man mit einer hohen Wahrscheinlichkeit in einem Bereich arbeiten, der die eigenen persönlichen Stärken und Interessen in den Fokus rückt. Ich würde allen Kommilitonen*Innen aus meinem Studium und vielen mehr den Schritt zur acadon empfehlen, die Interesse haben etwas neues zu entdecken und sich weiterzuentwickeln.


Herzlichen Dank Markus und auf viele weitere Jahre bei der acadon.

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