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acadon AG
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Willkommen im Team acadon.

Was Mitarbeiter an acadon schätzen und mehr darüber, was dich bei uns erwartet

Jessica Stalinski und Patricia Schramm sind im Team CN und kümmern sich dort um den Support. Patricia ist Auszubildende im ersten Lehrjahr, Jessica ihre Mentorin, auch Sie ist über eine Ausbildung zu uns gekommen.

Hallo zusammen, Danke das ihr uns etwas über euch bei der acadon erzählt. Erste Frage: „Team CN“ was heißt das, was macht das Team, wie setzt es sich zusammen?

Jessica: Wir im Team CN kümmern uns um alle Kunden der Branchenlösung acadon_timber aus den Benelux-Ländern. Dazu gehören sowohl Projekte, wie z.B. Updates auf Business Central, als auch Support und Nachbetreuung. Im Team „Customer Netherlands“ arbeiten  Entwickler, Consulter und Supporter zusammen. Dabei ist das Team international aufgestellt, da unsere Kollegen aus den Niederlanden, der Ukraine und Deutschland kommen.

Patricia: Das heißt, im Team CN zu arbeiten, bedeutet auch in einem coolen Team zu arbeiten!

Das klingt nach einigem Sprach-Wirrwarr, wie verständigt ihr euch untereinander und mit den Kunden?

Patricia: Mit den Kunden reden wir und die Ukrainer auf Englisch. Unsere niederländischen Consulter wiederum sprechen mit dem Kunden in deren Muttersprache. Untereinander ist es situationsbedingt. Sobald Ukrainer, Niederländer und Deutsche aufeinander treffen wird englisch gesprochen.

 Was sind denn eure Aufgaben im Team CN?

Jessica: Ich bin Supporterin im Team CN, das heißt, wir beide sind erste Ansprechpartnerinnen bei Problemen im ERP-System.

Patricia: Da schließe ich mich an. Wie der Name „Supporter“ schon sagt, unterstützen wir den Kunden, wenn er Schwierigkeiten mit seinem System hat. Die Supportfälle können dabei von einer unvollständigen Einrichtung bis hin zur Behebung von falsch gebuchten Rechnungen reichen.

Jessica, was macht denn eine „Mentorin“?

Jessica: Meine Aufgabe besteht darin, Patricia durch Ihre Ausbildung zu führen. Genauer heißt das, ich achte darauf, dass die Ausbildungsziele eingehalten werden. Außerdem korrigiere ich Patricias Ausbildungsberichte und bin Ansprechpartnerin bei Problemen rund um die Ausbildung oder im Team.

 Patricia: Wie waren denn die ersten Monate bei uns?

Die ersten Monaten waren sehr aufregend. Viele neue Leute, eine neue Umgebung und damit eine neue Herausforderung für mich direkt nach dem Abi. Am Anfang war es für mich schon sehr stressig, da ich nebenbei ausgezogen und zusätzlich auch noch 18 Jahre geworden bin. Aber die acadon hat mich sehr gut unterstützt, indem Jessica, aber auch andere Kollegen, bei regelmäßigen Feedback Gesprächen immer nachgefragt haben, ob ich zurechtkomme oder vielleicht Hilfe brauche. Zu Beginn der Ausbildung im Sommer fand auch noch das sogenannte Bootcamp statt. Da haben wir uns mit allen neuen Azubis aus jedem Standort für zwei Wochen hier in Krefeld getroffen und hatten Trainings und Einweisungen in verschiedene Systeme. Neben dem Bootcamp sind wir auch ein paar Mal mit der ganzen Gruppe unterwegs gewesen. Im ganzen hat mir das Bootcamp auch zusätzlich viel Spaß gemacht, da ich dadurch die neuen Azubis besser kennengelernt habe und immer noch regelmäßig Kontakt halten kann.

Wie seid ihr beide denn darauf gekommen in die IT zu gehen?

Jessica: Wie man so schön sagt, viele Wege führen nach Rom. Bevor ich bei der acadon angefangen habe, habe ich bei McDonalds gearbeitet. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich mich mehr für das Kassensystem, als für die Burger interessiert habe. Somit habe ich gemerkt, dass ich Interesse an der IT habe und mir das auch liegen könnte. Ein Praktikum bei der acadon hat mich dann in meiner Vermutung bestärkt.

Patricia: Durch den Informatik Unterricht in der Schule war mein generelles Interesse an der IT geweckt. Durch die Bewerbung bei der acadon für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement kam die Idee wieder auf, in der IT zu arbeiten. Durch den Vorschlag von Gerd (Ausbildungsbetreuer bei der acadon) ein Praktikum als Kauffrau für IT-Systemmanagement zu machen, fiel mir die Entscheidung nicht schwer.

Wie war der Übergang von Schule zur Ausbildung?

Patricia: Es ist definitiv ein Unterschied. In der Berufsschule lernt man berufsbezogene Inhalte, die man auch später in seiner täglichen Arbeit umsetzen kann. Dieser konkrete Praxisbezug fehlt natürlich in der allgemeinbildenden Schule bis zum Abi. Der Übergang fiel mir dennoch nicht wirklich schwer, weil die Inhalte in der Berufsschule durch den Bezug auf einen Betrieb leicht nachzuvollziehen sind.

Gestattet uns eine direkte Frage: Es sind ja immer noch viel mehr Männer als Frauen in der IT, fühlt ihr euch von den Kunden und Kollegen akzeptiert?

Absolut! Wir haben nicht das Gefühl, aufgrund unseres Geschlechts nicht ernst genommen zu werden, sowohl von den Kunden als auch von den Kollegen. Wenn ein Kunde mit unserer Beratung nicht einverstanden ist, liegt das eher an der Kommunikation oder dem Verständnis.

 Wie würdet ihr die acadon als Unternehmen beschreiben? Könnt ihr die Ausbildung Anderen empfehlen?

Jessica: Die acadon würde ich als sehr familiär bezeichnen, was damit zu tun hat, dass wir eben nicht nur irgendwelche Mitarbeiter sind.

Patricia: Auf jeden Fall würde ich die Ausbildung bei der acadon empfehlen, da man nicht nur eine gute inhaltliche Ausbildung erhält, sondern auch viel Initiative von einem gefordert wird.

Herzlichen Dank Jessica und Patricia. Auf viele weitere Jahre bei der acadon.

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